In der Benutzerverwaltung behältst du die volle Kontrolle darüber, wer Zugriff auf dein Inventarmanagement hat und welche Aktionen die einzelnen Personen ausführen dürfen. Eine strukturierte Pflege deiner Nutzer schützt nicht nur deine Daten, sondern sorgt auch für reibungslose Prozesse innerhalb deines gesamten Teams.
Hinweis:
Dieser Artikel befasst sich mit Benutzern, also denjenigen Personen, die einen seventhings-Account haben, um sich in unsere Software einzuloggen.
Die Benutzerverwaltung erreichst du in der Menüleiste über Team, dann Benutzer.
Über das Stift-Symbol kannst du die sowohl die Stammdaten ändern als auch eine Benutzerrolle vergeben (sofern in deiner Instanz das Rollenmanagement aktiviert ist) oder das Initial-Passwort festlegen.
Über das Schlüssel-Symbol vergibst du bei aktiviertem Rollenmanagement eine Benutzerrolle (1). Wenn deine Instanz kein Rollenmanagement nutzt, dann kannst du hier die individuellen Rechte des jeweiligen Benutzers (2) vergeben.
Über das Verbotszeichen kommst du in die Zugriffsverwaltung für Räume und Standorte, die du hier für jeden Nutzer individuell festlegen kannst.
Sobald du einen oder mehrere Benutzer über das Kästchen links vor seinem Namen markierst, kannst du über das Untermenü Mehr weitere Aktionen durchführen.
Hier erklären wir dir diese Funktionen im Einzelnen:
Das generelle Deaktivieren von SSO für einen Benutzer entzieht diesem die grundsätzliche Erlaubnis, sich über den zentralen Identitätsanbieter deines Unternehmens bei seventhings anzumelden. Der Benutzer muss sich nun mit seiner E-Mail Adresse und Passwort anmelden.
m Gegensatz dazu ist das Invalidieren eines SSO-Tokens lediglich ein technischer Reset der aktuellen Sitzung, der den Nutzer sofort ausloggt und den temporären digitalen Schlüssel löscht. Während SSO deaktivieren den Zugang permanent blockiert, wirfst du hier nur den aktuellen „Schlüssel“ weg, um beispielsweise Anmeldefehler zu beheben oder eine neue Anmeldung am selben Gerät zu erzwingen.
Wenn du die Registrierungsmail erneut sendest, erhält ein bereits angelegter Benutzer einen neuen Aktivierungslink per E-Mail, um sein Konto einzurichten. Du nutzt diese Funktion in der Benutzerverwaltung immer dann, wenn die ursprüngliche Einladung abgelaufen ist oder den Empfänger nicht erreicht hat.
Durch das Sperren eines Benutzers deaktivierst du dessen Zugang zum System sofort, ohne das Konto oder die hinterlegten Daten dauerhaft zu löschen. Dieser Schritt verhindert jegliche weitere Anmeldung und dient dazu, den Zugriff bei einem Ausscheiden oder aus Sicherheitsgründen flexibel zu unterbinden.
Durch das Entsperren eines Benutzers gibst du den zuvor deaktivierten Zugang sofort wieder frei, sodass die Anmeldung mit den bestehenden Zugangsdaten wieder gelingt. Diese Aktion stellt alle Berechtigungen des Nutzers im System wieder her, ohne dass eine erneute Registrierung oder Profileinrichtung notwendig ist.
Durch das Löschen eines Benutzers entfernst du dessen Zugang und das persönliche Profil unwiderruflich aus seventhings. Da dieser Schritt endgültig ist und nicht rückgängig gemacht werden kann, solltest du ihn nur wählen, wenn der Zugriff dauerhaft und vollständig aufgehoben werden soll.
seventhings-Punkte verteilen
Hier kannst du jedem Teammitglied individuell ein Kontingent an Punkten zuweisen, um die Nutzung der KI-Inventarisierung gezielt zu steuern. Durch das Speichern werden die Punkte sofort aktiviert, sodass der Nutzer diese zum automatisierten Anlegen neuer Inventare verwenden kann.
Hinweis:
Willst du mehr zur Benutzerverwaltung und den Konfigurationsmöglichkeiten der einzelnen Benutzeraccount erfahren? Dann schau mal hier, welche weiteren spannenden Artikel wir bereits verfasst haben!








