Mit der RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) hebst du dein Inventarmanagement auf das nächste Level. Anstatt jeden Barcode einzeln zu scannen, nutzt du Funkwellen, um deine Inventare kontaktlos und in Sekundenschnelle zu erfassen. Das spart dir wertvolle Zeit bei der Inventur und sorgt für eine lückenlose Dokumentation deiner Assets.
Bei RFID-Etiketten handelt es sich um Aufkleber, die aus einem winzigen Mikrochip und einer Antenne bestehen. Der Clou: Jedes Etikett speichert eine weltweit einzigartige Identifikationsnummer. Sobald du dich mit einem passenden Lesegerät dem Inventar näherst, werden die Daten per Funk übertragen (bis maximal 4 Meter Luftliniendistanz). So erfasst du ganze Räume oder Lagerbereiche quasi im Vorbeigehen, ohne dass eine direkte Sichtverbindung zum Etikett bestehen muss.
Foto: seventhings RFID Etikett
Wir nutzen bei seventhings die passive RFID-Technologie. Im Gegensatz zur aktiven Variante benötigen passive Etiketten keine eigene Batterie zur Stromversorgung. Sie beziehen ihre Energie direkt aus dem Funksignal des Lesegeräts. Das macht die Etiketten nicht nur deutlich kostengünstiger und langlebiger, sondern auch wesentlich kompakter in der Bauform. Du musst also niemals Batterien wechseln und kannst dich auf eine wartungsfreie Kennzeichnung verlassen.
Um die Vorteile von RFID mit seventhings zu nutzen, benötigst du neben passenden RFID-Etiketten auch ein kompatibles RFID-Lesegerät. Hier erfährst du, wie die Nutzung des RFID-Scanners mit seventhings funktioniert.
Durch die Kombination aus passiven RFID-Etiketten und der intuitiven seventhings App erledigst du die Erfassung deiner Inventare deutlich effizienter. Da du mehrere Gegenstände gleichzeitig erfassen kannst (Bulk-Scan), reduzierst du den Zeitaufwand im Vergleich zum klassischen QR-Code- oder Barcode-Scan um bis zu 90 Prozent. So behältst du den Überblick, ohne deinen Arbeitsfluss zu unterbrechen.
