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Wie integriere ich die seventhings Programmbibliotheken in mein Projekt?

Weniger Aufwand, sauberer Code: So nutzt du unsere Programmbibliotheken für Go und PHP für eine schnelle, sichere API-Anbindung an seventhings.

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Verfasst von IT-Support
In der letzten Stunde aktualisiert

Die Programmbibliotheken für Go und PHP machen deine Anbindung an seventhings einfacher, sicherer und wartbarer. Statt dich mit HTTP-Details und Token-Verwaltung herumzuschlagen, schreibst du sauberen Code, der sofort verständlich ist. Gleichzeitig kümmert sich die Programmbibliothek um die kniffligen Teile wie Fehlerverarbeitung, Authentifizierung und korrekte Filter-Kodierung – damit du dich auf deine Geschäftslogik konzentrieren kannst.

Was du wissen solltest, bevor du startest

Die seventhings Programmbibliotheken unterstützen derzeit Go und PHP. Wenn du in einer anderen Programmiersprache arbeitest, kannst du weiterhin die REST-Schnittstelle direkt nutzen – das funktioniert genauso gut. Die Programmbibliotheken sind vollständig und decken alle Funktionen ab: Gegenstände, Räume, Aufgaben, Mietfälle, Dateien, Definitionen, Benutzer und alles andere, das die REST-Schnittstelle auch bietet.

Schritt 1: Installiere die passende Programmbibliothek

Wähle je nach deiner Programmiersprache die richtige Installation. Für Go fügst du die Programmbibliothek über deinen Paketmanager hinzu – geh ins Projektverzeichnis und führe den Befehl aus, den du im Projektverzeichnis des Go-Repositories findest. Das dauert nur wenige Sekunden.

Für PHP nutzt du Composer – auch hier zeigt dir die Dokumentation des PHP-Repositories genau, wie es geht.

Nach der Installation ist die Programmbibliothek in deinem Projekt verfügbar und bereit zur Nutzung.

Schritt 2: Erstelle einen Verbindungsclient

Alle Aufrufe zur seventhings Schnittstelle laufen über einen zentralen Client. Du erstellst ihn einmal am Anfang deiner Anwendung und sparst dir damit eine Menge Verwaltungscode. Der Client übernimmt automatisch die Anmeldung mit deinen Anmeldedaten und verwaltet deinen Zugangstoken. Du brauchst nur deine Serveradresse, deinen Benutzernamen, dein Passwort und deine Anwendungs-ID zu übergeben – alles weitere läuft im Hintergrund.

Schritt 3: Nutze die Schnittstellen-Ressourcen

Jede Ressource – Gegenstände, Aufgaben, Benutzer, Dateien – ist als Eigenschaft auf deinem Client verfügbar. Um beispielsweise eine Liste von Gegenständen abzurufen, rufst du einfach die List-Methode auf deinen Objekten auf. Komplexe Filter, Sortierungen und Seitennummerierung funktionieren alle über Options-Objekte, die du an die Methode übergibst. Die Programmbibliothek kodiert dafür automatisch alle Parameter korrekt, sodass du dir keine Gedanken über URL-Formatierung machen musst.

Der große Vorteil: Der Code sieht aus wie echte Geschäftslogik. Statt kryptischer Query-Parameter siehst du sofort, was du machst – Filter nach Status, sortiert nach Erstellungsdatum, Seite 2 mit je 50 Einträgen. Das macht deine Integration nicht nur wartbarer, sondern auch selbstdokumentierend.

Schritt 4: Behandle Fehler richtig

Wenn etwas schiefgeht, teilt dir die Programmbibliothek das sofort mit als strukturiertes Fehlerobjekt. Du siehst den genauen Status-Code, die Fehlermeldung und den vollständigen Response vom Server. Die Programmbibliothek unterscheidet dabei zwischen zwei Fehlertypen: Schnittstellen-Fehler (wenn die API einen 4xx oder 5xx Status zurückgibt) und Netzwerk-Fehler (wenn die Verbindung selbst unterbrochen wird).

Ein paar wichtige Details

Anmeldungen erneuern sich nicht automatisch – das ist absichtlich so, damit du volle Kontrolle hast. Wenn deine Anmeldung abläuft, bekommst du einen Fehler 401 Zugriff verweigert zurück. Dann rufst du einfach die Refresh-Methode auf deinem Auth-Service auf, setzt den neuen Token und machst deine Operation erneut. Das ist nur wenig Code und gibt dir volle Transparenz über die Gültigkeit deiner Anmeldung.

Die Programmbibliothek macht keine automatischen Wiederholungen und kein Zwischenspeichern – das ist auch absichtlich. Das heißt: Wenn ein Aufruf fehlschlägt, bekommst du es sofort zu sehen. Das klingt restriktiv, ist aber ein großer Vorteil, weil du selbst entscheiden kannst, wie deine Fehlerbehandlung aussieht. Du kannst etwa nach 3 Sekunden einmal automatisch wiederholen, oder du informierst den Nutzer sofort, dass etwas schiefgelaufen ist.

Datei-Uploads sind in der Programmbibliothek extrem vereinfacht. Statt komplizierten Multipart-Anfragen zu bauen, übergibst du einfach deine Dateipfad dem Upload-Befehl – und fertig. Die Programmbibliothek kümmert sich um alles andere.

Jetzt geht's los

Alles, was du brauchst (Installations-Anleitung, Code-Beispiele, Demonstrationsanwendungen) findest du direkt in den Projektverzeichnissen.

Beide Programmbibliotheken sind ausführlich dokumentiert. Jedes Projektverzeichnis hat ein Beispiel-Verzeichnis mit vollständigen, funktionierenden Anwendungsbeispielen.

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